Eggäsli-Zunft Fützen e.V.

Kleggau-Narrentreffen 2018 in Jestetten

Der Narrenverein Jestetten hat uns zum großen Kleggau-Narrentreffen eingeladen. Das ließen wir uns natürlich nicht nehmen und blieben sogar – wenn auch nur ein Teil der Zunft – über Nacht im Massenquartier.

Am späten Samstag Nachmittag machten wir uns auf nach Jestetten. Die erste Herausforderung war die Sporthalle zu finden, denn dort befand sich das Massenquartier. Nach mehrmaligen Nachfragen hatten wir es dann doch noch gefunden. Die Schlafsäcke wurden in der Halle verteilt. Bevor es zum gemütlich Teil überging, mussten wir unsere Zutrittsgenehmigung am Info-Stand abholen.

Als sich alle ihre Bändel um den Arm gebunden hatten, verschafften wir uns einen ersten Überblick über das Narrendorf. Viele kleine Besenwirtschaften mit unterschiedlichsten Essensangeboten haben die Jestetter Vereine aufgebaut. Zur Startaufstellung mussten wir nicht weit laufen, da wir mit der 6 eine der vorderen Startnummern ergattert hatten. Erstaunlicherweise waren viele Zuschauer zum Nachtumzug gekommen. Das freut uns natürlich immer sehr. Nach dem Umzug verteilten sich die Eggäsli in verschiedene Bars und/oder Zelte.

Erst nachdem nachts um 3 Uhr alle Lokalitäten schlossen, trudelte ein Eggäsli nach dem anderen im Massenquartier ein. Doch an Schlafen war nicht zu denken … #keinerschläft!

Am Sonntagmorgen ging es für die 14 Eggäsli und zwei Zunfträte zum Frühstück. So stärkten sich alle für den großen Jubiläumsumzug am Nachmittag. Auch mit der Startnummer 11 hatten wir ein gutes Los gezogen. So mussten wir nicht lange warten, bis der Umzug bei traumhaften Wetter für uns losging. In Scharen kamen die Zuschauer zum Umzug. In der ersten Sprecherkabine saß die überragend aufgelegte Katharina von den Jestetter Üüle. Mit großer Begeisterung stellte sie unsere Zunft vor. Eggäsli – Baboom!

Nach dem langen, warmen und natürlich schönen Umzug schauten wir uns noch die anderen Zünfte und Guggenmusiken an.

Dieses mal waren sogar alle pünktlich am Treffpunkt für die Busabfahrt. Komisch war nur, dass der Bus nicht da war. Nachdem eine halbe Stunde gesucht wurde, tauchte der Bus dann doch noch auf. So kamen alle wieder heil zurück nach Fützen.

#Baboom

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